Quelle: Kirchengemeinde Hesel

aus der Gemeinde

Nachricht 01. März 2020
Quelle: Kirchengemeinde Hesel

Nanu, Baustelle Friedhof? Nun ja, es wird Zeit.


In den letzten Jahren stiegen stetig die Abfuhr- und Entsorgungskosten der Friedhofsabfälle. Aus diesem Grund soll an der Abfall Sammelstelle eine Fläche eingerichtet werden, damit Büsche, Kränze, Gestecke und Sträu-cher getrennt von dem übrigen Abfall abgelegt werden können.
Dieses soll dann die Anzahl der Entsorgungsfahrten reduzieren.
Eine weitere Baustelle wird am anderen Ende des Friedhofes entstehen. Dort stehen zwei altersschwache Holzhütten.
Eine dieser Hütten dient als Lagerraum für Geräte, die zum Ausheben und Sichern von Gräbern vorgehalten werden müssen. Die andere Hütte dem Friedhofsgärtner für seine Gartengeräte. Beide Hütten werden ersetzt.
Es wird eine Pflasterfläche hergestellt, worauf dann die neuen Gerätehäu-ser ihren Platz finden. In diesem Bereich wird dann auch eine Fläche aus-gewiesen, wo in Zukunft überschüssiger Boden und der immer wieder auf-tretender Bauschutt bis zur Abfuhr gelagert wird.
Die anfallenden Pflasterarbeiten und das Aufstellen von Lagerboxwänden soll in Eigenleistung ausgeführt werden.
Hierzu sind alle, die hier mit anpacken möchten, herzlich eingeladen. Die Arbeiten werden je nach Absprache in den späten Nachmittagsstunden und an Samstagen stattfinden.
Infos dazu bei Joachim Busboom  0152 56 47 45 88.
Die letzte Maßnahme ist dann die Reparatur der beschädigten Friedhofs-mauer in Höhe des Ehrenmahls durch eine Baufirma.
Der Friedhofsauschuss.

Information zur Friedhofsbegehung


Die Friedhofsverwaltung ist verpflichtet die Standfestigkeit der Grabstei-ne jährlich zu überprüfen.
In diesem Jahr findet diese Überprüfung am 4. Mai 2020 um 19:00 Uhr statt.
Es werden die Standsicherheit der Grabsteine und der Pflegezustand der Grabstätten überprüft.
Die Friedhofsverwaltung

Quelle: Kirchengemeinde Hesel

Jahr der Glocken in Hesel offiziell eingeläutet


Am 29. Januar läutete die Heseler Liudgerikirchengemeinde mit einem Vortrag durch Johann Waten offiziell das Jahr der Glocken ein. Der Refe-rent gab in seiner offenen Art zu, dass das Sammeln von Material hierfür zunächst schwierig gewesen war. So war es ihm lange schier unmöglich erschienen, die zugesagten 30 Minuten Vortrag zusammen zu bekommen. Aber am Vortragsabend wurden es dann sogar über 60 informative und spannende Minuten. Gekonnt reicherte er das Thema Glocken um passen-de Ergänzungen aus der Geschichte der Heseler Kirche und des Glocken-turms an. Außerdem konnte er aus seinem reichen Fundus noch etliche Fotos und Ansichtskarten mit Kirche und Glockenturm in jetziger und alter Form beisteuern.
Es war ein interessanter Abend, Johann Waten erwies sich wie erwartet als würdiger Chronist. Der Offene Kreis Gemeindeleben, der zu dem Abend eingeladen hatte, dankt ihm für sein hervorragendes Engagement. Nach dem Vortrag wurden Referent und Gäste noch zu einem kleinen Im-biss eingeladen und der Offene Kreis dankt hier herzlich allen, die etwas dazu beigesteuert haben. Im Spendenglas kamen am Ende des Abends 212 Euro für die Sanierung der Kirchenglocken zusammen. Weitere 19788 Euro sollten im Laufe des Jahres noch dazu kommen, denn die Sa-nierung der Kirchenglocken darf laut Gesetz nicht aus Kirchensteuern fi-nanziert werden. Gehofft wird somit auf die Spendenbereitschaft von Menschen in Hesel und umzu, die sich mit der Heseler Kirche und dem Glockenklang hier verbunden fühlen. Wenn die Finanzierung der Sanie-rung der Glocken gelingt, könnten ab dem nächsten Jahr wieder alle drei Glocken gemeinsam kraftvoll zu den Gottesdiensten einladen und viele aus Hesel dieser Einladung dann auch wieder folgen.
Foto und Text: Anita Berghaus

Lebendiger Adventskalender:

Rückschau und Planungen
Im Advent 2019 führten wir in Hesel erstmals einen lebendigen Advents-kalender durch. Als Auftaktveranstaltung hatte man das Adventssingen auf dem Dorfplatz gewählt. An den drei darauffolgenden Samstagen wa-ren Rüdiger Böhlhoff und Hilka de Groot, Theda und Enno Bruns und Verena und Oliver Kampen die Gastgeber. Dem Konzept entsprechend lud man nicht ins Wohnzimmer, sondern in diesem Jahr auf die Diele und unter den Carport ein. Gesungen wurde an allen Abenden viel. Und es gab besinnliche und lustige Geschichten auf Hoch- und Plattdeutsch zum Advent. Zugegen waren jeweils zwischen 30 und 65 Gäste, die mit sicht-lich viel Freude dabei waren. Dies ergab auch eine kleine Umfrage, die Rüdiger Böhlhoff bei Gästen und Gastgebern durchführte.
Bei der Besprechung im Offenen Kreis Gemeindeleben im Januar war man sich deshalb auch gleich einig, dass die Veranstaltung in diesem Jahr fortgesetzt werden sollte. Die Anzahl der Zusammenkünfte hängt dabei primär von der Anzahl derer ab, die sich bereit erklären, für sie ihre Tore zu öffnen. Große Anforderungen muss man als Gastgeber dabei nicht erfüllen. Maßstab ist tatsächlich ein im Durchschnitt 30 bis 45 minütiges Beisammensein mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern, ein oder zwei Lese- oder Erzählbeiträgen passend zum Advent und zum Abschluss ein warmes Getränk. Die Herberge hierfür muss lediglich rela-tiv regensicher sein, gegen Kälte helfen Jacken. Dem Ziel der Veranstal-tung, dem Schaffen von Gemeinschaft wäre es sehr dienlich, wenn sich Bewohner aus vielen verschiedenen Ortsteilen als Gastgeber zur Verfü-gung stellen, also sowohl aus den Vierteln mit vielen Zugezogenen, aber auch neue und alte Bewohner aus den Ortsteilen außerhalb des Ortskerns, die zur Kirchengemeinde dazu gehören wie etwa Hasselt, Hörn und Klein Hesel. Da es eine kirchliche Veranstaltung ist, sollen die Termine und Or-te wieder in diesem kirchlichen Gemeindebrief veröffentlich werden. Mit dieser Veröffentlichung muss man einverstanden sein. Natürlich kann es aus persönlichen Gründen auch nach Redaktionsschluss und Abdruck noch im Einzelfall zu Verschiebungen kommen. Auf vom Abdruck im Gemeindebrief abweichende Orte würde dann auf der Homepage und durch Aushänge im Schaukasten und im Martin-Luther-Haus aufmerksam gemacht. Die Koordination der Termine und Veranstaltungsorte für den lebendigen Adventskalender übernimmt freundlicherweise wieder Rüdi-ger Böhlhoff. Familien und Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und auch Unternehmen, melden sich bitte telefonisch unter 04950 - 2564 oder per E-Mail unter: Ruediger.Boehlhoff@hs-emden-leer.de
Text: Anita Berghaus