Quelle: Kirchengemeinde Hesel

Rückblick

Nachricht 10. Februar 2022

Lichterfest zur Einweihung des Sandkastens

Im November gab es ein Fest zur Einweihung des Sandkastens im  Gemiendegarten. Nach einer kleinen Andacht in der Kiche zum Thema Licht und einem kurzen Spaziergang luden wir alle in der Gemeindegarten ein. Es war ein gemütlicher Nachmitttag in toller Atmosphäre. Hier ein paar Eindrücke.

Wenn auch ihr eine Idee habt wie das Gemeindeleben durch finanzielle Unterstützung gestaltet werden kann, sprecht uns gerne an oder schreibt eine Mail an kg.hesel@evlka.de.

Heseler Liudgeristiftung

Letzt Joor in uns Gemeen

Leev Gemeen,

Letzt Joor weern wi nett in de tweede Lockdown, aber wi kunnen trotzdem över vööl neeije Saaken in uns Gemeen vertellen, de ook dör Corona komen sünd. Wi sünd Corona immer noch nich quiit woorn, aber wi hebben weer heel foken uns Tuun nutzt un in buten Kaark fiert. Heiligabend weer dat ook weer so, dat de Krippenspöölen in´t buten weern. An disse Stee besten Dank an all de, de dor een büült Arbeid mit hebben!

Wi sünd anfangen in dat Joor 2021 mit een vakanten Pastorenstee, vööl Sörgen wegen Corona, un mit Glocken, de dat ganz nöödig haarn mol neeie Klöppels to kriegen.

Allmanwech weern de Werte in´t Landkreis Leer in´t Vöörjoor so hoch, dat Kaark utfallen muss. Wi hebben in de Tied Gottesdienste upnomen und Lüü kunnen de up uns Internet-Siet oder över´t Abspielgerät anhörn. Dat is ganz good annomen woorn. Man wi weern doch heel blied, as wi Ostern und in Mai Kaark maken kunnen un de Lü ook komen düssen! För de Gottesdienste in Tuun kunnen wi denn noch neije Lautsprechers kriegen, de van de Innovationsfonds van´t Kaarkenkreis mit betaalt woorn sünd. Maakt van Klang woll watt ut!

Woor wi nett bi´t Geld sünd: in Sömmer kunnen wi endlich neeije Klöppels för uns Glocken bestellen, un dat Heelmaken van de Läutemaschiin van´d tweede Glocke beupdragen. Geld haarn wi ja 2020 sammelt un in´t Juni weer dat denn endlich genug. Wuur ook tied – denn de Rohstoff-Priesen wuurn all dürde un wi wullen ja nich noch mehr Geld as wi haarn dorför utgeben! In´t August kunnen denn ook de Arbeiden an Putz un lüttje anner Steeden in´t Kaark klaarmaakt woordn. Nu sücht dat hier weer wat beeter ut und endlich endlich köönen wi to Festdaagen weer all dree Glocken schlaan laaten! Wat n wunnerbooren Klang! För de allgemeine Arbeid in´t Gemeen sünd gaud 2000 Euro freiwillige Karkenbidrag tosamen komen.

Wi hebbn disse Joor denn noch een groden Veränderung belevt:

Anke Ferdinand, uns Pfarramtssekretärin, kreeg köört vör Ostern een Anruf, dat wi in´t Sömmer een Person för uns Pastorenstee kriegen sullen. Van´t Kaarkenvörstand hebben wi een lüttje Willkommens-Paket packt und wuurn denn bold darnaa gewohr, dat Frau Taalke van Blumröder to´n 1. September hör Probedienst as Pastorin anfangen dee. An een ganz wunnerboor sünnigen un warmen Dag is se van uns Regionalbischoff Dr. Detlef Klar denn in een festliche Gottesdienst in uns Tuun ordiniert woorn. Wi sünd heel blied, dat Pastorin von Blumröder in Hesel is un hör Ideen un hör Arbeid bi uns maakt! Se is wirklich een Gewinn för uns!

Wegen de Pandemie weern in de vergangene anderthalf Joor vööl Saken nich möglich. Man mittlewiiel kann man ook week Dööpen un Trauungen fiern. So sünd in´t Karkenjoor 2020/2021 12 Kinner dööpt woorn. Dree Poorn sünd traut und wi hebbn 20 Konfirmanden Gotts Segen mit up´t Weg geben.  Man wi mussen ook Abschied nehmen van 37 Minschen ut disse Gemeen, dorvan sünd 31 Minschen bi uns up Karkhoff bisett woorn. Wi denken dorbi ook an Pastor in Ruh Hermann Wolthoff. He hett van 1974 bit 1989 in Hesel as Pastoor west un is vööl Minschen noch in gode Erinnerung. In November 2021 is he mit 94 Joor stüürben.

Nu laat uns aber man nah vöörn kieken. Wi hopen up dat neeije Joor – 2022 – dat wi nich mehr so vööl för uns wesen mutten, man mehr Minschen hier in uns Gemeen und ook woranners treffen könnt, un dat wi mit Vertrauen up Gott wieder good leben könnt.

Besten Dank!

Letztes Jahr in unserer Gemeinde

Liebe Gemeinde,

Letztes Jahr - wir waren mitten im zweiten Lockdown - haben wir über viele Neuerungen berichtet, die im Wesentlichen durch Corona entstanden waren. Und so wurde auch in diesem Jahr oft die Gelegenheit genutzt, draußen im Gemeindegarten Gottesdienst zu feiern; zuletzt fanden auch zwei Krippenspiele am Heiligabend dort statt, das Wetter hat so gerade eben mitgespielt!

Gestartet sind wir ins Jahr 2021 mit einer vakanten Pfarrstelle, vielen Sorgen wegen Corona, und Glocken, die noch instand gesetzt werden mussten.

Wegen andauernd hoher Werte im Landkreis Leer in diesem Frühjahr haben wir keine Gottesdienste in Präsenz gefeiert, sondern diese als Audiodatei aufgenommen und online gestellt. So gab es die Möglichkeit einen Gottesdienst aus der eigenen Gemeinde zu hören, und diese ist auch gut angenommen worden. Dennoch waren wir als Kirchenvorstand sehr froh, dass wir an Ostern und kurz danach im Mai wieder mit Besuchern in der Kirche Gottesdienst feiern durften! Unsere Draußen-Saison konnten wir dann durch finanzielle Unterstützung des Innovationsfonds vom Kirchenkreis mit neuen Außen-Lautsprechern starten.

Apropos Finanzen… im Juni war es endlich möglich die Erstellung neuer Klöppel für unsere drei Glocken sowie zusätzlich die Reparatur der Läutemaschine der zweiten Glocke in Auftrag zu geben. Jetzt hören wir wieder alle drei Glocken zu Festtagen, ein wunderbarer Klang! Und auch die Restaurierung in der Kirche ist vollendet, worüber wir uns sehr freuen. Im Jahr 2021 sind beim freiwilligen Kirchenbeitrag knapp EUR 2.000 für die allgemeine Gemeindearbeit zusammengekommen.

Aber es gab noch eine Veränderung:

Eine ganz wunderbare Nachricht erreichte unsere Pfarramtssekretärin Anke Ferdinand kurz vor Ostern: uns wurde mitgeteilt, dass wir im Sommer jemanden für unsere vakante Pfarrstelle bekommen. Der Kirchenvorstand packte ein kleines Willkommenspaket mit einer bunten Mischung aus der Kirchengemeinde und der Region und erfuhr bald darauf, dass Frau Taalke von Blumröder am 01.09.2021 ihren dreijährigen Probedienst in Hesel antreten würde. Nach vielen Vorbereitungen wurde Pastorin von Blumröder dann an einem wunderschönen Spätsommertag im September im Gemeindegarten von Regionalbischoff Dr Detlef Klahr in einem Festgottesdienst ordiniert. Wir freuen uns sehr darüber, dass sie unser Gemeindeleben so vielfältig gestaltet und ihre Ideen einbringt!

Noch einmal zurück zu Corona: vieles war während der Einschränkungen nicht möglich; und so freuen wir uns umso mehr, dass in den vergangenen Monaten auch wieder Trauungen und Taufen möglich waren! Im Kirchenjahr 2020/2021 haben wir 12 Kinder und Jugendliche getauft, Ende Juni wurden 20 Konfirmanden unter Gottes Segen gestellt. Es gab 3 kirchliche Trauungen, und wir mussten uns von 37 Gemeindegliedern verabschieden, wobei 7 dieser Menschen auf anderen Friedhöfen beigesetzt wurden. Dabei erinnern wir uns auch an Pastor in Ruh Hermann Wolthoff, der von 1974 bis 1989 als Pastor in Hesel wirkte und im November 2021 verstorben ist.
Und jetzt … Bleibt uns nur noch die Hoffnung auf ein neues Jahr - 2022 - in dem uns Corona weniger einschränkt, und uns wieder öfter die Möglichkeit für Begegnungen mit Menschen in unserer Gemeinde und in unserem Umfeld gegeben werden. Vielen Dank, und Gottes Segen für das neue Jahr!

Heseler Tafel

Die Waren werden von den Ehrenamtlichen aus Leer abgeholt, in Hesel sortiert und dann an die Tafelkunden ausgegeben. Gesucht werden noch Fahrer:innen, die bereit wären, die Waren aus Leer abzuholen und das Tafel-Fahrzeug nach Ausgabeende wieder nach Leer zu bringen. Interessenten melden sich bitte im Pfarrbüro.

Ab September sind pro Person aus einer Bedarfsgemeinschaft
2 Euro für die Inanspruchnahme pro Ausgabetag zu entrichten.
Eine vorherige Anmeldung für die Tafelnutzung ist nur dann erforderlich, wenn jemand erstmals die Tafel beanspruchen möchte. In diesem Fall ist eine Registrierung unter der Telefonnummer: 0491 – 9 87 9312 oder per E-Mail unter: poppen@tafel-leer.de erforderlich. Voraussetzung für die Nutzung der Tafel ist auch ein Berechtigungsnachweis wie etwa ein SGB II – Bescheid (Hartz IV). Wer schon Tafelkunde ist, kann ohne Voranmeldung montags zur Ausgabe kommen.

Öffnungszeiten: montags, 14 bis 15 Uhr
Ausgabestelle: Martin Luther Haus, Am Ehrenmal in Hesel

Anita Berghaus

Pastor i.R. Hermann Albertus Wolthoff verstorben

Wir haben Abschied genommen von
Pastor i.R. Hermann Albertus Wolthoff
der im Alter von 94 Jahren verstorben ist.

Hermann Wolthoff war von 1974 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1989 Pastor in Hesel und hat das Gemeindeleben in Hesel maßgeblich gestaltet. Seine seelsorgliche Arbeit und der Umgang mit den Menschen werden der Kirchengemeinde in guter Erinnerung bleiben. Stets lagen Pastor Wolthoff die Verkündigung des christlichen Glaubens und die Seelsorge in seiner Gemeinde besonders am Herzen. Wir wissen ihn in Gottes Hand geborgen und wünschen seiner Ehefrau und Familie von Herzen Gottes Trost und Beistand!

Von Pastor Wolthoff gibt es auch jetzt noch viele Erinnerungen von Gemeindegliedern. Wir haben Einige von ihnen um ein paar Zeilen gebeten.

Der Kirchenvorstand der Ev.-luth. Liudgeri-Kirchengemeinde Hesel und Pastorin Taalke von Blumröder

Unser ehemaliger Gemeindepastor Herr Hermann Wolthoff kam 1974 mit seiner Familie und einem Esel nach Hesel. In den 15 Jahren seiner Tätigkeit in unserer Kirchengemeinde hatte er es nicht immer so leicht. Er gründete einen Gitarrenchor und holte sich zur Unterstützung für dieses Projekt Frau Erna Ferdinand aus Strackholt dazu.
Im Jahr 1980 mussten die Familie Wolthoff und die Gemeindeglieder miterleben, wie das Martin-Luther-Haus in Flammen stand. Bei dem Feuer wurden das komplette Inventar des Gemeindehauses sowie viele Musikinstrumente und Notenbücher vernichtet. In den darauffolgenden Jahren wurde nicht nur das Gemeindehaus wieder aufgebaut, sondern es musste auch der Kirchturm erneuert werden.
In besonderer Erinnerung halten wir seine Predigten, diese hielt Pastor Wolthoff stets frei – ohne schriftliche Notizen. Sein Wirken war in der Gemeinde zu spüren, er war für alle als Ansprechpartner und Seelsorger erreichbar – in jeder Lebenssituation. Seine Hausbesuche führten ihn zu Geburtstagen und Hochzeits-Jubiläen, aber auch zu kranken, sterbenden Menschen.
Im Jahr 1989 ging er in seine wohlverdiente Pension und zog mit der Familie nach Westrhauderfehn in ein Kapitänshaus. Herr Pastor Wolthoff starb am 01. November 2021 im Beisein seiner Frau und seinen Kindern im festen Glauben an unseren Erlöser Jesus Christus.

Georg Wilken

Ich kann mich noch gut an die vielen Krankenbesuche Pastor Wolthoffs bei meinem Vater erinnern. Es lag ihm immer sehr viel daran den Kranken auch mal kurze Zeit sein Schicksal vergessen zu lassen und gleichzeitig die Familie des Kranken in solchen Momenten zu entlasten

Hermine Janßen

Beim Ehepaar Wolthoff fanden alle Gemeindeglieder stets ein offenes Pfarrhaus. Beide waren sehr gastfreundlich. Oft saß dabei in der Kirche Pastor Wolthoff mit einem Kind auf dem Schoß. Gerne erinnere ich mich an Geburtstagsabende, zu denen Pastor Wolthoff alljährlich den Kirchenvorstand zu einer gemütlichen Teerunde einlud. Vor dem letzten Geburtstag seiner Amtszeit in Hesel fragte ich Frau Wolthoff nach einem passenden Geschenk und sie antwortete: „Einen Schlafanzug kann er gut gebrauchen.“ Diesen Wunsch konnten wir ihm erfüllen – es war wohl das einzige Mal, dass ich für einen Pastoren einen Schlafanzug gekauft habe.
Einer der alljährlichen Ausflüge mit dem Kirchenvorstand führte uns nach Spiekeroog, wo wir die drei Kirchen der kleinen Insel besichtigten.
In jedem Jahr besuchte Pastor Wolthoff alle Neu-Konfirmierten und alle Geburtstags-Jubilare mit dem Fahrrad. Dafür nahm er sich viel Zeit. Durch die platt-deutsche Sprache fand er sehr schnell den Zugang zu allen Gemeindegliedern – vor allem zu den älteren. Jeden Freitagabend trafen sich alle Kindergottesdienst-Helfer – meistens privat – um mit Pastor Wolthoff den Kindergottesdienst für den kommenden Sonntag vorzubereiten.
Während einer Schützenfest-Nacht entführte man seinen Esel, der neben dem Pfarrhaus auf der Wiese weidete. Den Esel fand man am nächsten Morgen im Garten von Walter Luiking weidend wieder. Er war über Nacht zu einem „Zebra“ geworden! Doch Familie Wolthoff nahm dies mit viel Humor.

H.E.

Ehrungen im Posaunenchor am Reformationstag

Im Gottesdienst am Reformationstag gab es einen besonderen Grund zur Freude. Es konnten hier nämlich Hannelore Zanter für 26 Jahre und Frank Wilken für 25 Jahre Zugehörigkeit zum Posaunenchor geehrt werden. Johann Berghaus als Chorleiter verlas selbst die Ehrungsurkunden und wies darauf hin, dass ihm diese Ehrungen eine besondere Freude seien, da die-se beiden Chormitglieder mit zu den ersten gehört hatten, die von ihm selbst ausgebildet wurden. Er freue sich sehr, dass man über so einen langen Zeitraum freudig und gut zusammengearbeitet habe, wobei die beiden zu jeder Zeit immer alles in Bewegung gesetzt hätten, um bei möglichst jeder Probe und jedem Auftritt dabei zu sein. Hannelore Zanter spielt von Anfang an die Trompete, Frank Wilken hatte früher das Flügelhorn gespielt und spielt jetzt seit vielen Jahren die Tuba.
Pastorin Taalke von Blumröder dankte den beiden für Herz, Zeit und Engagement, die sie in all den Jahren für den Posaunenchor eingesetzt hatten.

Anita Berghaus

Brot für die Welt: Die Welt gestalten - die Schöpfung bewahren

,,Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“, so hieß das Motto der 63. Aktion Brot für die Welt im Jahr 2021/2022. Hierfür wurde auch in den Gottesdiensten unserer Kirchengemeinde in der Advents- und Weihnachtszeit gesammelt. Zusammen kamen hierbei 752,13 Euro.
Brot für die Welt engagiert sich für vom Klimawandel betroffene Menschen in den Ländern des Globalen Südens gemeinsam mit Partnerorganisationen und Bündnispartnern.
Ein Land, das der Klimawandel besonders hart triff ist Bangladesch. Der Meeresspiegel steigt, immer mehr Salzwasser dringt ins Landesinnere vor. Besonders in der Küstenregion sind die Folgen des Klimawandels so heftig zu spüren wie in kaum einer anderen Region der Welt. Jedes Jahr treffen Wirbelstürme auf die Küste und erzeugen Flutwellen, die Böden und Grundwasser versalzen. Auf den Äckern gedeiht kaum noch etwas. Die Fischer können immer seltener sicher aufs Meer hinausfahren. Viele mussten die Fischerei ganz aufgeben, da die Naturgewalten ihre Ausrüstung immer wieder völlig zerstörte und sie sich neue nicht mehr leisten konnten. Viele können nur noch als Tagelöhner arbeiten, wobei die Einkünfte oft nicht einmal mehr für drei Mahlzeiten am Tag reichen. Es mangelt auch an Wasser zum Trinken und zur Bewässerung der Felder, die Frauen verbringen mehrere Stunden am Tag damit, Wasser von den wenigen nutzbaren Brunnen zu holen.

Die Christian Commission for Development in Bangladesh (CCDB), eine Partnerorganisation von Brot für die Welt hilft den Menschen in der Küstenregion seit 2012, ihre Lebensweise an die veränderten Klimabedingun-gen anzupassen. Sie hilft Kleinbauernfamilien salzresistentes Saatgut zu erwerben, vor ihren Häusern Wassertanks mit einem Filter aus Sand zu installieren und zeigt ihnen, wie sie trotz des Salzes im Boden Gemüse anbauen können, indem sie mit Würmern ihren eigenen Kompost herstellen, die Erde in Kisten und Säcke füllen und diese aufhängen oder auf Bänke stellen, schwimmende Gärten, Turmgärten, hängende Gärten sind Mittel eine Ernte zu erzielen. So können zum Beispiel Okra- und Chilischoten, Sonnenblumenkerne, Auberginen, Spinat, Linsen und Bohnen angebaut werden. Es wird auch dafür gesorgt, dass die Kleinbauern, die diese Optionen nutzen und ihr Wissen an ihre Nachbarn und Dorfgemein-schaften weitergeben, damit mehr Menschen in der Region trotz Klimawandel genug zum Leben erwirtschaften können.

Anita Berghaus